Fersensporn – Schmerz auf Schritt und Tritt

Gerade Frauen und Männer im mittleren Alter leiden oftmals unter dem Krankheitsbild des Fersensporns, aber warum ist das so? Vereinfacht ausgedrückt liegt das mitunter daran, dass im Alter das stoßdämpfende Polster unter dem Fuß abnimmt. Besonders häufig sind aus diesem Grund auch übergewichtige Menschen davon betroffen. Der menschliche Fuß wird im Laufe des Lebens permanent beziehungsweise teilweise auch überlastet und durch diese Überbelastung kann es zu kleinen Faserrissen und Entzündungen kommen. Diese Entzündungen sind dann letztendlich auch für den Schmerzreiz zuständig und als (ungeeignete) körpereigene Abwehrreaktion bildet sich daraufhin eine knöcherne, spornartige Ausziehung, um gegenüber der permanenten Überbelastung einen Ausgleich zu schaffen.

© ActiPatch

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Generell ist es so, dass Patienten bei einem Fersensporn einen starken, stechenden Schmerz an der Unterseite des Fußes verspüren. Aber auch beim Stehen wird die Ferse belastet und der Schmerz bleibt bestehen. Durch Hochlagern des Fußes, beispielsweise beim Schlafen, klingt der Schmerz vorerst ab. Während der nächtlichen Ruhelage erschlaffen die Muskeln in der Fußsohle – am nächsten Morgen beginnt dieses Szenario jedoch von vorne, da durch neuerliche Anstrengungen weitere Faserrisse hinzukommen. Begünstigt wird der Fersensporn, wie bereits erwähnt, durch Übergewicht, altersbedingtem Verschleiß und Überlastung.

Gerade durch diese Faktoren können sich Fehlstellungen der Füße ausprägen und so ist es auch keine Seltenheit, dass der Fersensporn gerne vom sogenannten Spreizfuß begleitet wird. Auch unbequemes Schuhwerk, wie beispielsweise High-Heels, tragen dazu bei, dass sich ein Fersensporn ausbilden kann. Da sich durch das jahrelange Tragen des beliebten Damenschuhwerks die Wadenmuskulatur verkürzt, kann es zur Qual werden wieder auf flache Schuhe auszuweichen. Bedingt durch die Verkürzung erhöht sich die Sehnenspannung und dies begünstigt wiederum die Ausbildung des unliebsamen Wegbegleiters.

Doch wie kann man diesem Phänomen entgegenwirken? Entscheidend ist, dass die Ferse entlastet wird. Das kann durch spezielle Einlagen – beispielsweise von ActiPatch – erfolgen. Der Vorteil gegenüber anderen Einlagen liegt in der bewährten ActiPatch-Technologie. Eine etwaige Fehlstellung wird durch die Einlagen korrigiert und durch die Magnetwellen können Heilungsvorgänge beschleunigt sowie Schmerzstillungs- und Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Um einem Fersensporn vorzubeugen hat es sich als sinnvoll erwiesen, auf „gutes“ Schuhwerk zu achten – die Ferse sollte gut gepolstert und nach Möglichkeit auch mit einem Luftkissen unterstützt werden. Des Weiteren sollte man beim Sport darauf achten, dass der Fuß nicht überbelastet wird und wenn erste Beschwerden auftreten, kann ein Besuch bei der Fußgymnastik Wunder wirken.

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