Kniebeschwerden – ein lästiger Begleiter

Neben Rückenleiden gehören Knieprobleme zu den am weitest verbreiteten Krankheitsbildern des menschlichen Bewegungsapparates.

© Anke van Wyk

© Anke van Wyk

Knie sind tagtäglich einer immensen Belastung ausgesetzt, neben altersbedingtem Verschleiß klagen gerade Leistungssportler häufig über Beschwerden in diesem Bereich. Aber auch Freizeitsportler sind vielfach betroffen und so nehmen laut Orthopäden gerade bei dieser Zielgruppe Meniskus- oder Knorpelschäden zu. Es wäre allerdings falsch, anzunehmen, dass Sport und Bewegung die Wurzel allen Übels seien. Gerade Jogging hat generell gerne den Ruf, die Knie schädigen zu können Allerdings entspricht es viel eher der Tatsache, dass das Kniegelenk durch Jogging gestärkt wird, da es sich hierbei um eine „lineare Bewegung“ des Gelenks handelt. Es kommt viel eher darauf an, dass man richtig trainiert und läuft. Gute Sportgeschäfte bieten mittlerweile zu diesem Zweck die Möglichkeit einer Laufanalyse an. Hierbei können Unregelmäßigkeiten im körpereigenen persönlichen Laufstil sowie etwaige Fehlstellungen der Gelenke diagnostiziert werden, um auftretenden Schmerzen vorzubeugen.

Bei jüngeren Menschen mit Knieproblemen können die Ursachen vielfältig sein, wobei die Überlastung der Gelenke eine große Rolle spielt. Gerade die Kniescheibe oder auch die Sehnenansätze sind leicht „reizbar“. Das mag zwar unangenehm sein, ist allerdings meistens nicht weiter tragisch und die Schmerzen legen sich wieder. Sollten die Probleme jedoch weiterhin bestehen bzw. nicht abklingen, ist ein Arztbesuch in jedem Fall ratsam. Die Empfehlung, sich nicht vorschnell „unters Messer“ zu legen, ist bei Knieproblemen aktueller denn je. Gerade auf diesem Sektor wird häufig nicht präzise genug untersucht, woher die Beschwerden eigentlich rühren und so kann es durchaus sein, dass die Knieprobleme nach der Meniskus Operation unverändert bestehen.

Um das Gelenk zu entlasten, sollte man es in erster Linie ruhig stellen. Neben eventuellen Maßnahmen wie Physiotherapie kann es zusätzlich sinnvoll sein, alternative Heilmethoden in Betracht zu ziehen, um die Symptome zu lindern. Gerade Quarkwickel als altbewährtes Hausmittel haben sich hierbei als wirksam erwiesen. Sollte man zusätzlich nicht zu Medikamenten bzw. entzündungshemmenden Cremes oder Gels greifen wollen, so empfiehlt sich die Anwendung von ActiPatch. Gerade in der Schmerztherapie lassen sich hiermit deutlich bessere Resultate erzielen als mit herkömmlichen Schmerzmitteln. Die Entzündung und der Schmerz gehen zurück, die Zellreparatur wird stimuliert und der Heilungsprozess wird beschleunigt.

Abschließend lässt sich sagen, dass Knieprobleme zwar häufig ältere Menschen betreffen, allerdings auch junge Menschen nicht davor gefeit sind. Gerade Menschen, denen es in jungen Jahren an Bewegung mangelt, sind im Alter besonders anfällig für Arthrose. Eine Studie fand sogar heraus, dass Jogger am seltensten daran erkranken und somit ist es trotz der möglichen gesundheitlichen „Nebenwirkungen“ selbstverständlich empfehlenswert, sportlich aktiv zu sein, denn Bewegung ist bekanntlich immer noch die beste Form der Therapie!

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