Miniserie – Sporttrends 2015

Schwimmen, Laufen oder Fitnesscenter war gestern. Spätestens seit Zumba® ist klar – der Sport erfindet sich neu.

In dieser Miniserie werden Sporttrends vorgestellt, die noch nicht ganz so bekannt sind. Man darf gespannt sein, in welche Richtung sich diese weiterentwickeln, welche sportlichen Erfindungen sich durchsetzen und welche nie „hip“ werden…

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Beginnen wir mit folgenden:

Gyrokinesis®

 

Am Anfang eines Trainings stehen energetisierende Übungen mit verschiedenen Massage-, Klopf-, Reibe- und Drucktechniken von Kopf bis Fuß, begleitet von einfachen Atemmustern, um den Körper zu wecken.

Anschließend wird die Wirbelsäule durch verschiedene Bewegungsformen mobilisiert.

Die harmonischen, fließenden und runden Bewegungen werden sanft erweitert und dehnen, mobilisieren und kräftigen den gesamten Körper.

Die Bewegungen stimulieren die inneren Organe und entlasten durch die zirkulären Bewegungen die Pumpfunktion des Herzens.

Gyrokinesis® findet in der Gruppe statt. Das Training beginnt auf einem Hocker und findet im Laufe der 1,5 Stunden auch im Liegen und im Stehen statt. Die erlernten Übungen können auch einzeln zu Hause, sowie am Arbeitsplatz zur Entspannung bei einseitigen Arbeitshaltungen angewandt werden. (Quelle: http://www.johannes-randolf.at/gyrokinesis.asp)

 

Piloxing®

 

Dieser neue Fitnesstrend aus Hollywood verbindet sehr effektive Übungen aus Pilates und Boxen.

Entwickelt wurde das neue Trend-Workout von Viveca Jensen. Die Schwedin ist Profi-Tänzerin, Amateur-Boxerin, Personal-Trainerin und ausgebildeter Pilates-Instructor mit einem eigenen Studio in Los Angeles.

Piloxing ist ein forderndes Intervall Training, das Fett verbrennt, Muskeln aufbaut, das Herz-Kreislauf-System trainiert und den Körper formt und strafft. Die Box Elemente fördern Beweglichkeit, Flexibilität, Gleichgewicht und Ausdauer. Der Einfluss aus Pilates sorgt dafür, das auch tiefer liegende Muskelgruppen gestärkt werden und sich die Körperhaltung verbessert. (Mehr über Piloxing: www.piloxing.com)

Aquabouncing®

Im Schwimmbecken werden 1 Quadratmeter große Trampolins mit Saugnäpfen befestigt, auf denen man springt. Wie beim normalen Trampolin gibt es verschiedene Formen, die man springen kann. Man macht Scherensprünge, Sidekicks, Pirouetten etc. Je nach Sprungform werden verschiedene Muskelgruppen trainiert, mit dem Unterschied, dass man sich im Wasser gelenkschonender bewegt. Wasser ist um einiges dichter als Luft, somit ist das Workout einerseits anstrengender, weil mehr Widerstand überwunden werden muss, anderseits wiegt man im Wasser weniger, somit muss unser Körper nur ein Zehntel unseres eigentlichen Gewichts bewältigen.

Da die Bewegungen  auch langsamer ausfallen, ist die Gefahr einer Verletzung wie zB. Überknöcheln geringer. Gerade Menschen mit Übergewicht oder Gelenksbeschwerden bietet dieser neue Trend ein schonendes Training.

 

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